Bridging Spaces: Leerstehende Räume in Stadt­zentren bieten enormes Poten­zial für kulturelle Nutzung

Bild bei Aktuelles zeigt Broschueren Spielzeithefte Stapel Buecher von actori
Foto: Nikolaus Schäffler

Bridging Spaces: Leerstehende Räume in Stadtzentren bieten enormes Potenzial für kulturelle Nutzung.

In dem actori Artikel auf Kulturmanagement. net werden Beispiele wie das KUNSTLABOR in München angeführt, das 30.000 Besuchende anzog und damit zeigt, wie ungenutzte Gewerbeflächen durch kulturelle Nutzung wiederbelebt werden können. Die Umwandlung solcher Räume stärkt die Gemeinschaft und Identität der Städte.

Zentrale Schritte für eine Realisierung sind:

  • Inklusive Beteiligung: Einbeziehung aller Interessengruppen
  • Strategische Planung: Entwicklung kohärenter Nutzungskonzepte
  • Bauliche Analyse: Abgleich des Raumpotentials mit den ermittelten Bedarfen
  • Betriebliche Planung: Sicherstellung wirtschaftlicher Tragfähigkeit

Aus unserer Erfahrung mit Kultureinrichtungen, Stadtentwicklern und Stadtentwicklerinnen haben wir eine Strategie entwickelt, um verwaiste Räume in lebendige Kulturorte zu verwandeln.

 

Bridging Spaces ist ein Artikel  von Rebecca Heinzler und Amélie Strobel in der Juni Ausgabe der KM Kulturmanagement Network GmbH (kulturmanagement.net).

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